Sorgenkinder

Hiermit möchten wir euch ganz besondere Fellnasen vorstellen, unsere Langzeitgäste! Ängstliche Hunde, manche sind auch schon alt, mit verschwindend geringen Chancen auf eine Vermittlung, haben auf unserem Schutzhof eine neue Heimat gefunden. Oft hatten sie keine oder schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und können diesen nur sehr bedingt vertrauen. Dazu kommt meist noch ein Mangel an Umweltreizen, der ihre Entwicklung beeinträchtigt hat.

Um diese Hunde gut versorgen zu können mit Futter, Medikamenten, gegebenenfalls ärztliche Betreuung, Schutzhütten, Decken, Stroh für den Winter, und, und, und, … über eine lange Zeit, vielleicht sogar ein Hundeleben lang, brauchen wir eure Unterstützung. Wir würden uns riesig freuen, wenn Sie gerade für diese „vergessenen Seelen“ eine Versorgungspatenschaft übernehmen möchten! Den Betrag, den sie monatlich spenden wollen, bestimmen selbstverständlich Sie selbst und können die Patenschaft auch jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden.

Unser Bankdaten für eine Versorgungspatenschaft sind:
Verein Casa Animale e.V.
Raiffeisenbank Gefrees eG
IBAN DE28773637490000076414
BIC GENODEF1GFS

Bitte unbedingt Verwendungszweck: „Sorgenkinder +Name des Hundes“ angeben.

Ansprechpartnerin für Spenden:
Iris Lücke
i.luecke@casa-animale.de
Tel. 0163 3769498

Versorgungspaten werden exklusiv in die Facebook Patengruppe aufgenommen, wenn sie möchten, und dort mit Fotos und eventuellen Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten. Natürlich werden die Paten informiert, wenn der Hund bestenfalls vermittelt wurde bzw. bei unseren alten Notnasen Abschied für immer genommen werden muss. Sie haben dann die Wahl, die Patenschaft zu beenden oder eine neue Patenschaft zu beginnen.

Die Tierschutzorganisation Casa Animale e.V. ist amtlich als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt. Ist dies gewünscht, erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenbescheinigung über den Betrag der Zuwendung.

  • Hündin, Mischling, geb. 2006, kastriert, Schulterhöhe ca. 35 cm FIONA ist KEIN Angsthund und trotzdem suchen wir für sie Versorgungspaten. Die betagte FIONA konnten wir vor 2 Jahren aus der ungarischen Tötungsstation retten. Schnell hatten wir eine Pflegestelle für sie gefunden, die sie aber nicht mehr halten konnte und deshalb abgeben musste. So kam die liebe Hundeoma wieder zu uns zurück auf die Casa. Hier darf sie mit einigen anderen Fellnasen bei Sabine im Haus mit leben. FIONA hat lange gebraucht bis sie sich hier eingelebt hat. Deshalb wollen wir der lieben Hundeoma keinen weiteren Umzug mehr zumuten. Sie hat jetzt

  • MADINA, Hündin, HSH-Mischling, geb. 2008, Schulterhöhe ca. 65 cm, kastriert.Unsere Oma MADINA konnte Ende September 2017 aus einem riesigen, rumänischen Shelter gerettet werden. Zweimal musste ihre Ausreise verschoben werden, da sie sehr scheu war. Aber wir haben nicht locker gelassen und die Große zu uns holen lassen. Bei uns bewohnt die ruhige Fellnase mit anderen Artgenossen ein großes Gehege. Am wohlsten fühlt sie sich mit eher ruhigeren Hunden. Anfangs war sie sehr ängstlich und verließ ihre sichere Hundehütte nur, wenn kein Mensch in der Nähe war. Jetzt sucht sie sich am liebsten einen schönen, überdachten Platz und beobachtet das Treiben

  • Rüde, Mischling, geb. 05/2016, Größe ca. 30 cm, kastriert Der kleine FOXY hatte das Glück im August 2017 den riesigen, rumänischen Shelter gegen ein Plätzchen auf der Casa eintauschen zu können. Hier lebt er mit den anderen Hunden im Haus mit und ist stubenrein. FOXY ist aufgrund seiner Erfahrungen in der Vergangenheit noch sehr zurückhaltend, er braucht also etwas Zeit und Geduld um sich zu öffnen. Leckerli kann der clevere FOXY schon aus der Hand nehmen, auch wenn er sonst von der Hand eher Abstand nimmt. Mit anderen Hunden kommt der Kleine prima klar. Wir wünschen uns für FOXY einfühlsame

  • Hündin, Mischling, geb. 2008, kastriert, Schulterhöhe ca. 45 cm, kastriert CANA kam vor etlichen Jahren von einem städtischen Shelter in Belgrad in eine Auffangstation, die aufgrund der verheerenden Zustände geschlossen werden musste. Etliche Tierschutzorga’s hatten damals eine große Anzahl der Hunde übernommen. Nur CANA, und noch einige andere, waren sehr menschenscheu. Sie blieben übrig. Der damals jungen Hündin sowie einigen anderen, die es letztendlich auf den Schutzhof geschafft haben, drohte der Tod. Die Casa hat die hübsche Rote 2012 rausholen können. CANA ist seitdem auf dem Schutzhof untergebracht. Hier ist sie sicher und umsorgt und fühlt sich wohl. Die zurückhaltende

  • Hündin, Mischling, geb. 2015, kastriert, Schulterhöhe 45 cm SIMONA konnte im März 2017 den rumänischen Shelter verlassen und zu uns auf die Casa kommen. Die schüchterne Fellnase braucht Zeit und Geduld und hat sicher wenig oder schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Leckerlis traut sie sich nun aber schon aus der Hand nehmen. SIMONA ist mit allen Hunden gut verträglich und kann ihren Platz in der Gruppe auch behaupten, wenn es sein muss. Für die scheue Maus suchen wir hundeerfahrene, geduldige Menschen, die ihr die Zeit geben, die sie braucht. Sie ist ja gerade mal erwachsen und wird sicher bei einer

  • BRUNO, Mischling, geb. 2012, kastriert, haben wir 2016 auf unserem Schutzhof übernommen.  Ursprünglich kam er aus dem Ausland. UPDATE 08.04.19: BRUNO hat tolle Fortschritte mit Frau Seitz gemacht! Er macht schon Leinentraining auf dem Schutzhof und traut sich in ihrer Anwesenheit schon auf wenige Meter an fremde Menschen heran! Der hübsche BRUNO ist dem Menschen gegenüber noch sehr ängstlich und versteckt sich, wenn jemand in sein Gehege kommt. BRUNO ist gut verträglich mit Rüden und Hündinnen. Da er noch unsicher ist, wird der Hübsche nur in ein Zuhause mit einem souveränen, verträglichen Zweithund vermittelt. Für den Großen soll sich alles

  • TOBI, Pate: Tierklinik Schill – EckersdorfRüde, Mischling,geb. ca. 2011, kastriert, Schulterhöhe ca. 55 cm, Tobi kommt urspünglich aus einem Auffanglager in Serbien.  Er hatte gleich zu beginn auch schon einen Pflegeplatz ergattert, allerdings kam die Pflegestelle nicht klar, weil Tobi sich nur verkroch.Deshalb musste Tobi wieder auf unseren Schutzhof nach Gefrees zurück. Seitdem lebt er hier in einem Gehege mit vielen Hunde – Kumpels.Mittlerweile hat er zu seinen Bezugspersonen vertrauen und kann die Streicheleinheiten geniessen und mit seiner Vertrauensperson geht er sogar entspannt Gassi.In seinen Unterschlupf zieht er sich immer seltener zurück. Tobi sucht hundeerfahrene Menschen mit viel Geduld, die bereit

  • CILE, Patin: Susanne Hahn,Rüde, Mischling,geb. 2010, kastriert, Schulterhöhe ca. 45 cm, CILE kommt urspünglich aus einem Auffanglager in Serbien. Diese bildhübsche Angstnase lebt nun schon einige Jahre auf dem Schutzhof. Anfangs bekam man ihn selten zu sehen. So verkroch er sich in den zahlreichen Unterschlupfmöglichkeiten in den Gehegen. Mittlerweile ist er, bei ihm bekannten Menschen, zutraulicher geworden und kann sogar aus der Hand fressen. Anfassen lässt er sich aber nach wie vor nicht. CILE macht kleine, jedoch stetige Fortschritte und lernt langsam aber sicher, dass auch Menschen vertrauenswürdig sind. Mit den meisten seiner Artgenossen kommt er gut klar – mit den Mädels

  • Hündin, Mischling,geb. ca. 2012, kastriert, Schulterhöhe ca. 50 cm, aus Ungarn, RAYA gehört zu unseren Langzeitbewohnern. Die grazile Schönheit ist eine gebürtige Ungarin. Die Casa Animale hat die ängstliche Hündin von einer anderen Tierschutzorganisation übernommen, deren Schutzhof aufgelöst wurde. Anfangs war RAYA immer auf der Flucht, sobald ein Mensch ihr Gehege betrat. Mittlerweile ist sie zwar immer noch sehr zurückhaltend und hält ihren Sicherheitsabstand, kann sich aber schon auf wenige Meter dem Zweibeiner nähern. Die besondere Hündin orientiert sich stark an anderen Hunden und sollte deshalb auf jeden Fall zu einem souveränen Zweithund. Ein Haus mit Garten, den sie auch bewachen

  • Heute möchten wir euch LUPO vorstellen. Auch er ist einer der Langzeitbewohner auf dem Schutzhof in Gefrees. Der große Weiße ist jetzt ca. 4 Jahre alt, also noch recht jung. Ursprünglich kommt auch LUPO aus der Türkei. Er wurde mit TERRY von einer Tierschutzorganisation nach Deutschland gebracht. LUPO hatte vermutlich bis dahin keine oder nur schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Als extrem ängstlicher Hund war er für die Tierschutzorganisation nicht vermittelbar, und so wollte diese ihn wieder in die Türkei zurück schicken. Die Casa wollte dem Junghund die ungewisse Zukunft ersparen und dwn Stress des Rücktransportes ersparen und hat den verängstigten Rüden