Alle Beiträge von Susanne Hahn

Unser Tag der offenen Tür 2022

Casa Animale e.V. und Seelentiere e.V. hatten für den 3. September zum Tag der offenen Tür gerufen und so viele Unterstützer unserer Tierschutzarbeit sind gekommen. Da geht einem das Herz auf. Es ist so schön zu wissen, dass da draußen so viele Menschen zu uns halten und immer wieder gerne dabei sind. 

Nachdem 2020 und 2021 kein Tag der offenen Tür stattfinden durfte, war es nun endlich wieder so weit. Etwa 1000 Gäste kamen im Laufe des Tages, um mit uns das 15jährige Bestehen des Vereins zu feiern. Der neue Tierschutzverein Seelentiere e.V. aus Hof wurde vorgestellt und hat als Partnerverein gemeinsam mit uns den Tag gestaltet. Das komplett sanierte Hundehaus war noch rechtzeitig fertig geworden und konnte feierlich eröffnet werden. Bürgermeister Oliver Dietel sprach dem gesamten Team von Casa Animale e.V. ein großes Lob für die langjährige Ausdauer, den großen Erfolg bei der Vermittlung und den vorbildlich gestalteten und gepflegten Schutzhof aus. Es ist offensichtlich, dass die von Casa Animale e.V. geretteten Tiere bereits am Schutzhof in einer liebevollen und artgerechten Haltung aufgefangen werden und allen Grund haben, sich dort wohl zu fühlen. 

Nach den Eröffnungsreden durften alle Besucher das schöne neue Hundehaus besichtigen, die aktuell untergebrachten Hunde in den weitläufigen Gehegen anschauen und die Verkaufsstände für verschiedenste Hunde–und Vereins-Accessoires besuchen. Eine Tombola bot die Möglichkeit, kleine Preise für etwas Kleingeld zu gewinnen und für das leibliche Wohl gab es eine große Auswahl an Speisen und Getränken. 

Hundehaus

So konnten wir wieder einmal einen wunderschönen und entspannten Tag mit all unseren Freunden genießen und alle hatten ein Menge an Informationen und Anekdoten auszutauschen.  

Casa Animale e.V. und Seelentiere e.V. danken allen Helferinnen und Helfern sowie allen Betreibern der Verkaufsstände, die zum Teil sogar ihren Gewinn an die Tierschutzvereine spendeten, von ganzem Herzen.  

Gemeinsam sind wir so stark.

In memoriam 🖤

„Beyond the door

There’s peace, I’m sure

And I know there’ll be no more

Tears in heaven“

Hope

Wir gedenken unseren ehemaligen Casanasen

BETTY, der geliebteste Postbotenschreck,

CAMILLO, eine Seele von Hund und

HOPE, die in ihren letzten Lebenswochen endlich Liebe erfahren durfte.

Betty

Eine traurige Woche geht zu Ende…

Camillo

Die Kastration ist im Ausland ein Beitrag zum aktiven Tierschutz!

Kastrationsprojekt Timisoara Sommer 2022

Ca. 250 unkastriert Hunde leben im städtischen Shelter von Timisoara. Die Stadt bezahlt, wie meist üblich in Rumänien, lediglich die Tollwutimpfung. 250 Hunde, die sich unkontrolliert vermehren!!Da wollen wir gemeinsam mit rumänischen Tierschützern vor Ort und Seelentiere e.V. versuchen möglichst viele Tiere zu kastrieren und dem Tierelend in Rumänien dort begegnen wo es entsteht.

Eine Kastration kostet 30 EUR. Jeder noch so kleine Beitrag zahlt in die Kastration eines Tieres ein. Selbstverständlich werden wir vor Ort sein, um euch dann zu berichten.

So erreicht Eure „Kastrationsspende“ uns:

PayPal: spenden@casa-animale.de (Bitte Beträge an Familie und Freunde senden, damit uns keine Gebühren von Eurer Spende abgezogen werden. Danke)

oder

Überweisung an Casa Animale e.V.

Bankverbindung: IBAN: DE80 7706 9870 0003 2764 14

BIC: GENODEF1SZF

Raiffeisenbank Hochfranken West eG.Konto

Inhaber: Casa Animale e.V.

Etwas zum nachdenken, was wir auf der Homepage von PETA gefunden haben: Ein unkastrierter Hund und seine Nachkommen können rein rechnerisch in nur 6 Jahren etwa 67.000 Hunde zeugen!!Eine unkastrierte Katze und ihre Nachkommen können rein rechnerisch in nur 7 Jahren etwa 370.092 Katzen zeugen!!Wussten Sie, dass etwa 2 Millionen heimatlose Katzen ein entbehrungsreiches Leben auf deutschen Straßen leben? Es handelt sich dabei um Tiere, die entweder ausgesetzt wurden oder um die Nachkommen ausgesetzter Tiere! (Quelle Peta)

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka

Erfahrungsbericht von Harald, Seelentiere e. V.

Timişoara, mein Besuch im städtischen Shelter mit über 500 verwahrten Hunden. Es war mein erster Besuch im „rumänischen Wien“ , wie die Stadt auch genannt wird. Doch war ich nicht gekommen, um die Sehenswürdigkeiten oder die bestimmt beeindruckende Geschichte der Stadt und der Region kennenzulernen. Das muss leider noch warten. Mein erster Weg führte mich in das städtische Tierheim. Adriana hatte sich die Zeit genommen, um mich herumzuführen um mir selbst ein Bild über die Gegebenheiten machen zu können. Auch was schon im Rahmen der Möglichkeiten der lokalen Tierschützer erreicht wurde, konnte ich sehen. Doch davon in einem anderen Bericht. Zunächst freute ich mich darüber, dass es keine Tötungsstation wie viele andere rumänische Tierheime ist. Schnell wurde ich aber auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. 500 Hunde die warten gesehen zu werden. Viele Große und Ältere unter ihnen, die es besonders schwer haben werden. Hunde , auf die statt eines warmen Körbchens – ein Leben auf wenigen qm wartet. Futter ist ausreichend da , so das sie keinen Hunger leiden müssen. Einmal die Hand durch das oder ans Gitter gereicht, erfuhr ich viele innige Momente mit diesen Seelchen, sah in dankbare Gesichter über den Moment der Zuneigung. Ich schaute in bittende Augen sie doch mitzunehmen. Mit jedem Kennel in den ich blickte, wuchs meine Entschlossenheit sich für diese Hunde einsetzen zu wollen. Sie werden verwahrt, mehr nicht. Denn für mehr reicht das Geld nicht, was der Betreiber des Tierheimes von der Stadt und 7 umliegenden Gemeinden, mit denen er einen Vertrag hat, erhält. Tierarzt -Fehlanzeige. Es bezahlt niemand für die medizinische Versorgung der Hunde. Sie erhalten bei Ankunft die gesetzlich vorgeschriebene Tollwutimpfung, dafür werden EU Gelder bereit gestellt, um die Stadttollwut im Griff zu behalten. Das war es. Ja, richtig gelesen. Kastrationen Fehlanzeige. So ist es keine Seltenheit, das neues Tierelend da entsteht wo es bereits Zuhause ist. Die Illusion einen Tierheimbetreiber mit Tierschutzgedanken gefunden zu haben, war damit schnell wieder zerstört. Adriana erklärte mir, dass er sich Verbesserungen, die von ihr und ihrem Tierschutzverein gemacht werden, anhört und auch annimmt. Am liebsten die, die kein Geld kosten. Aber das kennen doch viele von uns von ihren eigenen Chefs. Aber es ist eine Basis und er lässt auch Veränderungen zum Guten zu.

In den nächsten Wochen werden wir beginnen, die vergessenen Hunde von Timisoara vorzustellen und ihnen eine Chance damit zu geben – ihre Menschen zu finden. Dringlich ist es jetzt erst einmal ca. 200 Hunde zu kastrieren, um weiteres Tierelend zu verhindern. Ein gesonderter Aufruf zur Kastrationsaktion ist zusammen mit Casa Animale e.V. in der Vorbereitung.

Tierliebe Grüße Harald von Seelentiere

Hilfe bei Animal Hoarding-Fall

Liebe Unterstützer/Innen,
als Tierschutzverein helfen wir nicht nur Tieren im Ausland. Selbstverständlich helfen wir auch bei Notfällen vor unserer Haustüre. So wie in folgendem Fall.
Animal Hoarding. Der Fall ist dem zuständigem Veterinäramt bekannt. Der Halter ist kooperativ und will sich von uns helfen lassen. Die Tiere haben ausreichend Futter und Wasser zur Verfügung, aber vermehren sich unkontrolliert. Wir haben schon einige wenige der vermittelbaren Katzen kastrieren lassen, tierärztlich versorgt und vermittelt. Ca. 40 Katzen leben noch in dem großen Haus. Viele von ihnen sind jedoch nicht sozialisiert mit Menschen und reagieren absolut panisch, wenn sie nur fremde Menschen sehen. Leider sind diese nicht vermittelbar. Die Katzen MÜSSEN dringend kastriert und tierärztlich versorgt werden, um weitere ungewollte Verpaarungen zu vermeiden. Der Halter hat zugesagt, weitere Katzen zur Vermittlung freizugeben, um den Tierbestand zu reduzieren. Für die jungen Katzen, die vermittelbar sind, suchen wir erfahrene Hände, entweder als Pflegestelle oder neues Zuhause.


Nun benötigen wir eure Hilfe bei den anstehenden Tierarztkosten für die Kastrationen! Unterstützt werden wir hierbei von einer Tierklinik, die den geringsten Kostensatz für diese Aktion erhebt. Auch Sachspenden sind herzlich willkommen. Benötigt werden gut erhaltene Kratzbäume, Katzentoiletten, Katzenstreu und Katzenfutter.
Wenn ihr uns bei dieser Aktion unterstützen wollt, freuen wir uns über jede Spende, die uns erreicht! Geldspenden können an
Casa Animale e.V.
Raiffeisenbank Hochfranken West e.G.
IBAN DE80 7706 9870 0003 2764 14
BIC GENODEF1SZF
überwiesen werden. Bitte Verwendungszweck „Katzen Hoarding“ angeben. Schnell und unkompliziert können Sie auch mit Paypal spenden an spenden@casa-animale. Um die Gebühr zu ersparen, bitte Zahlung an Freunde angeben. Herzlichen Dank!!!

FLOKI – Patin Frau R.

Der Mischling FLOKI kam im Oktober 2020 aus dem Ausland zu uns auf den Schutzhof. Nachdem FLOKI einige Zeit bei uns auf dem Schutzhof lebte, durfte er mit zu Sabine ins Haus ziehen. Er war wohl schon immer sehr scheu dem Menschen gegenüber, kann sich diese auch lautstark vom Leib halten. Zweibeinern, die er kennt, kann er jedoch sogar aus der Hand fressen. Nur anfassen ist nicht! Streicheln wollen quittiert er mit abschnappen. FLOKI ist stubenrein und kann sich entspannt in Gegenwart bekannter Menschen in 1 m Abstand ablegen.

Der hübsche Schwarze ist super sozial mit seinen Artgenossen! FLOKI kommt zwar mit allen Hunden bestens aus, aber er hat ein Faible für ältere Hundedamen. War es auf dem Schutzhof seine Schäfihündin GINA, die ihn so oft geschimpft hat, und trotzdem hat er sie geliebt! Ist es jetzt im Haus seine MAUSI, der er nicht von der Seite weicht! Der im Juli 2018 geborene junge Rüde orientiert sich stark an anderen Hunden und könnte durchaus vermittelt werden zu den richtigen Menschen mit Hund(en). Da er jetzt bei Sabine sein zeitweiliges Zuhause gefunden hat, suchen wir noch einen Versorgungspaten zu seiner Patin dazu.

HÖRBI – Paten Frau S., Herr A.

UPDATE: HURRA, Hörbi ist in sein eigenes Körbchen gezogen.

HÖRBI konnte das Grauen der Tötungsstation hinter sich lassen und zu uns auf den Schutzhof ziehen. Er ist immer mehr aufgetaut und kann mittlerweile die Aufmerksamkeit und Zuwendung selbst von fremden Personen genießen und ist total lieb. Er ist grundsätzlich verträglich mit anderen Hunden, je nach Sympathie, braucht aber nicht unbedingt Hundefreunde. HÖRBI hat ein Leinentrauma aus Rumänien mitgebracht, dass er leider nicht ablegen kann. Vermutlich wurde er mit der Fangstange eingefangen und kämpfte mit Todesangst gegen das Würgen. HÖRBI ist ein Hund mit Charakter. Mit seinem süßen Lächeln ist er ein Unikum auf unserem Schutzhof. Wir würden für den süßen HÖRBI ein ruhiges und liebevolles Zuhause bei sensiblen, feinfühligen Menschen suchen, aber bisher hatte der 2008 geborene Opa leider Null Anfragen! Dabei braucht er doch nicht viel zum Glücklich sein! Ein Haus mit Garten fände HÖRBI bestimmt klasse und streichelnde Hände.

Wir sind froh, dass er 2 liebe Paten gefunden hat, die ihn unterstützen und an ihn denken.

TOBI – Pate Tierklinik schill, Eckersdorf

TOBI
Rüde, Mischling, geb. 2011, Größe: ca. 60 cm kastriert
Unser TOBI war einer unserer Langzeitbewohner des Schutzhofes. Er kam vor etlichen Jahren aus einem Auffanglager mit erbärmlichen Zuständen aus dem Ausland nach Deutschland und konnte auf eine Pflegestelle ziehen. Leider kam er da gar nicht zurecht und hat sich nur noch verkrochen. So kam der Schwarze wieder auf unseren Schutzhof und auch hier hatte er sich nur versteckt. Mit der Zeit konnte Frau Seitz sein Vertrauen gewinnen und sie war wahrscheinlich der erste Mensch, zu dem er eine Bindung aufbauen konnte. TOBI ist ein anfänglich sehr schüchterner Hund, der aber in den letzten Jahren noch einmal so  gewaltige Fortschritte gemacht hat, dass er Anschluss an seine Menschen haben möchte! TOBI war anfangs sehr misstrauisch allen Menschen gegenüber, mittlerweile hat er jedoch zu immer mehr Zweibeiner Vertrauen fassen können! Selbst Männer, die er mehr als gruselig fand, hat er in sein Herz geschlossen! Seine täglichen Gassigänge mit seinem Herrchen findet er klasse und steht schon Gewehr bei Fuß, wenn es denn los geht. Ganz entspannt kann er in unserem ländlichen Umfeld spazieren gehen, da wird genüsslich gewälzt und gemütlich geschnüffelt. Mittlerweile liebt TOBI es gestreichelt und an den Ohren gekrault zu werden! Er ist ein richtiger Kuschelbär geworden und drückt sich an einen ran. Es ist so herzerwärmend ihn so zu sehen! Auch bei Fellpflege mit langem Bürsten hält er ab und genießt die Zuwendung! Selbst fremden Menschen kann er schon aus der Hand fressen – früher undenkbar! – da kommen die Labradorgene durch 😊 und mit Futter kann man gut mit ihm trainieren.
Mittlerweile konnte TOBI in eine unserer erfahrenen Pflegestellen ziehen. Er hat sich super in die bestehende Hundegruppe integriert und an das Leben im Haus gewöhnt. TOBI hat somit seinen Lebensplatz gefunden und soll nicht mehr umziehen müssen, sondern sein Leben in seinem gewohnten, liebevollen Umfeld als Sofahund führen dürfen. Vielen Dank seinen Paten Tierklinik Schill für die Unterstützung.

ERNA – Patin Frau A.

Hündin, Mischling, geb. ca. 2008, kastriert, Schulterhöhe ca. 47 cm

Die liebe Oma ERNA musste jahrelang in einem rumänischen Shelter ausharren. Bei uns auf dem Schutzhof genießt sie es, sich frei zu bewegen, tappelt von einem ihrer Liegeplätze zum nächsten und genießt es in der Sonne zu dösen. Die ruhige ERNA ist eine liebe und sanfte Hundedame, die sich über die menschliche Zuwendung freut, sich ihre Streicheleinheiten abholt, sich aber auch wieder zurückzieht. Grundsätzlich ist ERNA gut verträglich, braucht aber nicht wirklich andere Hunde und will eher ihre Ruhe. Gelassene und empathische Menschen sind ihr lieber. Zum Spazieren gehen hat die Oma keine große Lust und bleibt lieber auf ihrer Casa.

Wir freuen uns, dass die alte Dame eine liebe Patin hat, die sie unterstützt.

BOCELLI – Patin Frau M.

Bocelli ist ein Hund, an dem man in der Regel erst einmal vorbei geht. Das man ihn einfach nicht sieht oder sehen will, ist sein Schicksal. Er wurde jahrelang in einem kleinen Pferch auf Betonboden gehalten. Die Kälte muss oft unerträglich gewesen sein. Niemand hat sich um ihn gekümmert. Nur zu fressen und zu trinken hat er bekommen, unregelmäßig und in schlechter Qualität. Warum diese unwürdige Behandlung? Vielleicht weil er größtenteils blind ist. Vielleicht wurde er unter diesen Umständen aber auch erst blind. Konnte Bocelli noch die anderen Tiere in der Freiheit sehen, die für ihn unerreichbar war? Konnte er die stumpfen Menschen sehen, die ihn so schäbig behandelt haben? Jedenfalls hat er in diesen Lebensumständen Misstrauen und Wut auf „die da draußen“ entwickelt. Aber dann, eines Tages im Sommer 2020, durfte Bocelli als arme, blinde, alte Socke zu uns auf den Schutzhof kommen. Er bekam Zuneigung, gutes Futter und einen warmen Schlafplatz in seinem neuen Areal. Langsam, ganz langsam entwickelte Bocelli Vertrauen in die Menschen und legt nach und nach seinen Frust ab. Seine Pflegerinnen und Pfleger sowie seine Gassigänger liebt er sehr. Wie ein Riesenflummi springt er im Gehege auf und ab, wenn er ihre Stimmen hört. An der Leine (und zur Sicherheit für andere Tiere noch mit Maulkorb) läuft er freudig schnüffelnd durch Wald und Wiesen, suhlt sich im taufrischen Gras und freut sich seines neu gewonnenen Lebens. Er reagiert gut auf Ansprache, zieht kaum und kommt auf Zuruf heran. NUN ist der Zeitpunkt gekommen, nach seinem ganz besonderen eigenen Menschen zu suchen. Bocelli braucht ein gesichertes Zuhause ohne andere Kleintiere. Für seinen Menschen tut er alles, auch zu seinem Schutz. Deshalb muss er noch weiter seine Gesellschaftsfähigkeit trainieren, am Besten unter Anleitung von erfahrenen Trainerinnen. Er belohnt diese Mühen aber auch mit einem Übermaß an Zuneigung für seine Menschen. Wer möchte denn in nächster Zeit mit diesem phantastischen Hundekumpel zusammen leben?